Juneau

Was soll ich sagen? Ich lebe noch immer, obwohl ich es oftmals nicht mehr wollte. Meine Probleme scheinen, gegen so viel Ungerechtigkeit auf der Welt, belanglos und dennoch sind sie fuer mich die Welt. Wer gibt mir das Recht, mich wegen etwas schlecht, oder eben nicht, zu fuehlen? Wer sagt, was schoen ist und was nicht? Die heutigen Normen sind beinahe ausnahmslos Schrott. Doch scheine nur ich das zu sehen. Wenn man ihnen nicht entspricht, ist man "anders", "komisch", "seltsam". Aber immerhin war ich gerne so. Denn ich bin und bleibe immer ich.

Alter: 21
 

Ich mag diese...
Musikgenre: Metal
Tiere: Katzen, Hunde, Pferde

Mehr über mich...

Ich liebe...:
Tiere & Horrorfilme/-serien



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Blog

Grund für diesen Blog

Wieso ich mir hier einen Blog erstellt habe? Weil ich mich auf meinem alten nicht mehr wohl fühle. Dort nutze ich den Namen, den ich "schon immer" nutze. Jeder, der mich auch nur ein bisschen kennt, könnte ihn mit etwas Google-Arbeit jederzeit finden und das stört mich. Ich möchte diesen Blog nicht machen, um wirkliche Leser zu bekommen, oder gar um Mitleid zu bekommen. Ich schreibe ihn für mich. Als eine Art Tagebuch. Nur dass es für mich wesentlich angenehmer ist, am PC an einer Tastatur zu schreiben, als mit einem Stift in der Hand.
17.2.15 22:49


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Das Lächeln nach einer Downphase

Eben noch, ging es mir schlecht. Mehr als nur das. Die Gedanken über so viele vergangene Tage, Erinnerungen und Worte kamen zurück, zwängten sich mir auf. und jetzt? Jetzt lächel ich doch. Wegen einer Banalität. Weil wohl jeder etwas kann... Jeder etwas können muss. Und wenn ich auch nur dazu da bin, um eine einfachere Frage über Haarfärbemittel zu beantworten... Dennoch kam jemand auf mich zu, weil er etwas wissen wollte. Weil er mir scheinbar vertraute, ohne mich zu kennen. Weil eine Schwester mich ihr empfohlen hatte. Es tut gut, dass sich eine jüngere Person an mich wendet, um Rat zu bekommen. Aber auch, wieder Kontakt zu einer älteren Person zu haben, von der ich mehr als nur einmal Rat brauchte. Irgendwo muss ich auch zugeben, dass ich Jemanden aus meiner Vergangenheit vermisste. Einfach als Freund. Als jemand, mit dem ich immer schreiben konnte und über alles Mögliche sprach. Wenn ich ehrlich bin: Ich vermisste sogar zwei solcher Menschen. Mit dem Einen hatte ich noch Kontakt. Wir waren auch noch Freunde. Aber nichts ist mehr wie früher. Das Band, das zwischen uns war, schien er nicht mehr zu kennen, oder gar zu spüren. und bei dem Anderen... ein hoffnungsloser Fall. Seit über zwei Jahren keinerlei Kontakt mehr. Was irgendwo auch besser so war. Es gab Dinge, die passiert waren, die alles zerstörten. Es wäre sowieso nie wieder wie früher geworden, wieso also versuchen und womöglich andere Dinge zerstören?
17.2.15 22:24


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